LRS-Förderunterricht

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Frau Schubert ist unsere LRS-Lehrerin

Die Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) als eine Teilleistungsstörung wird in der Regel bereits bei Schülern der Grundschule erkannt, entsprechend geprüft, diagnostiziert und letztendlich gezielt gefördert.

Jedoch wird in Einzelfällen eine LRS erst nach dem Übergang in die weiterführende Schule erkennbar.

Aus diesem Grunde führen wir in der Klassenstufe 5 im Verlaufe der ersten Unterrichtswoche (fächerverbindender Unterricht zum Thema „Das Lernen lernen“) einen zunächst unverbindlichen LRS-Test bei allen Schülern durch.

letzter-schultag-2014-011Wird in Auswertung der Testergebnisse eine LRS bei einzelnen Schülern vermutet, nimmt die Schule nach Einverständnis der Eltern Kontakt zu einem Diagnostik-Team der Sächsischen Bildungsagentur auf. Im Anschluss eines entsprechenden Verfahrens steht dann fest, ob tatsächlich eine LRS beim Schüler vorliegt oder nicht.

Schüler mit festgestellter LRS erhalten bei uns eine angemessene, möglichst individuelle Förderung. Durch vielfältige Methoden und Übungen werden u.a. Strategien erarbeitet, welche vorhandene Schwierigkeiten im Lese- und Rechtschreibbereich ausgleichen und die LRS eventuell mindern können. Es gilt auch, das Selbstwertgefühl der betroffenen Schüler zu stärken, indem man ihnen Erfolgserlebnisse verschafft.

Der LRS-Förderunterricht findet bei uns in der Klassenstufe 5 und 6  jeweils einmal wöchentlich in kleinen Gruppen nach dem regulären Unterricht statt.

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